Outdoor-Sensoren
NB-IoT-Sensoren mit Akku und optionalem Solarpanel. Monatelang autark, IP-geschützt, gebaut für Wind, Regen und Frost. Beispiele: Fallenmelder, Wasserfass-Wacht mit Füllstand und GPS, Tür- und Zutrittsmelder.
Fallen, Wasserfässer, Jagdhütten. Ein System. Monatelang autark.
Fallen wollen kontrolliert werden — in Deutschland innerhalb von 24 Stunden, mit Nachweis. Wasserfässer stehen am anderen Ende der Weide und melden sich erst leer, wenn das Vieh schon durstig ist. In der Jagdhütte fällt die Kühlkette aus und keiner merkt es, bis das Fleisch ungenießbar ist. Der Weg dahin kostet Sprit, Zeit und Nerven, und man sieht die Dinge trotzdem erst, wenn man vorbeischaut.
Feldwacht dreht das um: die Objekte melden sich selbst — über NB-IoT, auch dort, wo keine Steckdose und kein WLAN mehr hinreicht. Monatelang, ohne Nachladen.
Jede Klasse deckt einen anderen Einsatzort ab. Backend, App und Meldeweg sind bei allen dieselben — wer klein anfängt, muss später nichts neu lernen.
NB-IoT-Sensoren mit Akku und optionalem Solarpanel. Monatelang autark, IP-geschützt, gebaut für Wind, Regen und Frost. Beispiele: Fallenmelder, Wasserfass-Wacht mit Füllstand und GPS, Tür- und Zutrittsmelder.
Bridge für die Jagdhütte oder das Nebengebäude. Bindet Shelly, Switchbot und andere lokale Sensoren an die Feldwacht-App an. Ein Standort, viele Datenpunkte — Stromverbrauch, Kühlkette, Wassereinbruch.
Kamera- und Zutrittsüberwachung für Hütte, Schuppen und Grundstück. Alarm auf's Handy, Bild dabei. Ergänzt Outdoor und Hub um das, was das Auge sieht.
Nicht als Aufzählung von Features, sondern als das, was der Sensor abends um 21:47 auf's Handy schickt.
Meldung in Echtzeit, wenn die Falle auslöst. Sperren aus der Ferne, wenn du nicht rauskannst. Vollständiges Protokoll der Kontrollen als Nachweis gegenüber Behörden.
Füllstand jederzeit sichtbar, GPS-Position bei Bewegung, Alarm bei Diebstahl oder Sturz. Kein Fass mehr, das man leer findet, weil man drei Tage nicht vorbeikam.
Kühlkette überwachen, Wassereinbruch früh erkennen, Stromverbrauch im Blick. Wer öffnet die Tür wann. Alles in einer Ansicht, alles mit Verlauf.
Dezentrale Tränken, Weidezaun-Batterien, Tore. Ein Blick auf's Handy statt drei Kontrollfahrten am Tag — vor allem für Landwirte mit verstreuten Flächen.
Du hast einen anderen Anwendungsfall? Meld dich. Viele Feldwacht-Sensoren entstehen aus konkreten Kundenwünschen — Imker, Forstbetriebe, Wasserversorger. Wenn's dazu passt, bauen wir's.
Entwicklung, Aufbau und Support sitzen bei Timo Wöllner im Vogelsbergkreis. Kein Callcenter, keine ausgelagerte Firmware. Du weißt, wer dranhängt.
Die Sensor-Familie wächst um konkrete Kundenfälle. Neue Klasse, neuer Sensor — das Backend und die App bleiben dieselben. Was du heute lernst, gilt auch morgen.
Klare Einmalpreise pro Sensor. Keine laufenden Abo-Kosten für die Grundfunktion.*
* Für Netzentgelt (NB-IoT) fallen SIM-Kosten an — offen ausgewiesen, ohne Aufschlag.Feldwacht ist mitten in der Entwicklung. Wer jetzt einsteigt, prägt das Produkt mit — und bekommt Prototypen zu Konditionen, die es später nicht mehr gibt.